Ich bin Christina Handschel

Coach für Persönlichkeits- & Potenzialentfaltung

Trainerin für Kommunikation & Rhetorik

sowie Sonderpädagogin

Intensiv mit Menschen zu arbeiten und sie bei ihrer Entwicklung zu begleiten, war schon früh mein Berufswunsch. Im Sonderpädagogikstudium interessierten mich neben der Humanbiologie insbesondere die Bereiche der Psychologie, die sich mit der Bewältigung krisenhafter Lebenssituationen, Empowerment und der Erklärung menschlicher Denkprozesse beschäftigten. Gerade auch durch den Ansatz der systemischen und lösungsorientieren Beratung wurde mein Wunsch, als Coach zu arbeiten, immer klarer.

Es folgten meine Ausbildungen an der Dr. Bock Coaching Akademie in Berlin. Dies brachte sowohl meine persönliche Entwicklung als auch meine Arbeit mit Menschen auf eine neue Ebene.

Die Ausbildung zur Trainerin für Kommunikation und Rhetorik hat mir nochmals den Horizont erweitert und meine Coachingtätigkeit deutlich vertieft.

Meine Versuche, als Coach im Schulsystem zu arbeiten schlugen jedoch fehl. So eine Tätigkeit war aus beamtenrechtlicher Sicht nicht vorgesehen.

Für mehrere Jahre ging ich in einen Zwischenzustand: hauptberuflich im Schulsystem aktiv und nebenberuflich versuchte ich meine Coachingtätigkeit aufzubauen. Meine Verpflichtungen im System Schule und seine Starrheit führten immer wieder zu Kollision mit meiner Coachingtätigkeit, die dann das Nachsehen hatte.

Doch der Hauptknackpunkt lag auch hier im Inneren. Ich bewegte mich zwischen den Mindsets einer Beamtin und einer (angehenden) Selbstständigen und kam nicht wirklich weiter.

Ich saß zwischen den Stühlen. Meine Unzufriedenheit mit dem Schulsystem wuchs noch stärker als in den Jahren davor. Insbesondere die Aufgabe, individuelle Entwicklungsprozesse der SchülerInnen zu begleiten – sie anschließend jedoch in Form von Noten zu bewerten und das starre zeitliche Korsett machten mich unzufrieden.

Ich bin so fasziniert davon, was Coaching möglich macht und eröffnet. In dieser Richtung wollte ich arbeiten.

So entschied ich mich, den Beamtenstatus aufzugeben, um zunächst eine Stelle als angestellter Coach anzunehmen.

Obwohl sich verschiedene Möglichkeiten zerschlugen, kam eine Rückkehr ins Schulsystem für mich nicht in Frage.

Ohne das Wissen und die Fähigkeiten zum Umgang mit mentalen Blockaden, hätte ich den Systemwechsel wohl nicht gewagt. Durch diesen Sprung habe ich mich in vieler Hinsicht neu entdeckt und kennen gelernt.

Heute ziehe ich meine Sicherheit aus mir selbst und weiß, dass ich durch meine innere Haltung auch mit großen Herausforderungen klarkomme. (Ich sage dabei jedoch nicht, dass das immer angenehm ist und Spaß macht). Ich bin jetzt viel klarer im Tun.

Ich möchte mit Menschen arbeiten, die sich bewusst für Ihre persönliche bzw. berufliche Weiterentwicklung entscheiden, etwas unternehmen und direkt umsetzen wollen.

Mein Anliegen ist es, andere Menschen dabei zu unterstützen, früher zu sich selbst zu finden und durchzustarten, als es bei mir der Fall war. Es begeistert und motiviert mich, solche Prozesse zu begleiten.

Ihre Vision & mein Coaching

– so wird aus Potenzial Wirklichkeit

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Wie alles begann…

      

Meine ersten „Coachingerfahrungen“ machte ich, als ich diesen Beruf noch gar nicht kannte. So stand ich im Einschulungsalter an der Einfahrt der Tiefgarage und führte mit den ankommenden Nachbarn „Gespräche to go“. Ich wollte wissen, wie es ihnen geht, woher sie kommen, was sie nun vorhaben, warum sie das tun wollten und ich meldete zurück, was mir an ihnen gefiel. An diesen Gesprächen hatte ich große Freude. Schon damals fand ich es interessant, Menschen zuzuhören und mich auszutauschen.

Auf kindliche Weise fragte ich nach dem Ist- Stand, den weiteren Plänen, der Motivation dafür und gab ein Feedback.

Ich liebte das Wort „warum“, was sich in der besonders ausgeprägten und langandauernden „warum-Phase“ zeigte. Sie gipfelte in der fast philosophischen Frage „Mama, warum frage ich eigentlich immer warum?“ Ja, ich kostete damit insbesondere meinen Eltern und später den Lehrern einige Nerven…

Was mich u.a. seit meiner Kindheit begleitet:

  • das Interesse an Menschen
  • der Blick für Details
  • die Freude Fragen zu stellen, um Dingen auf den Grund zu gehen und sie in Bewegung zu bringen

Heute schätze ich die Frage „warum“ in meiner Arbeit, wenn es um das Erkennen der Motivation für ein bestimmtes Ziel oder zum Klären der individuellen Vision geht. Coachingprozesse orientieren sich insbesondere an den Fragen des „Wohin“ und des „Wie“. Die individuellen Antworten darauf faszinieren mich immer wieder aufs Neue, ebenso wie die Wege, auf die sich die Menschen dann machen.